25.05.2018 | 19 Uhr

Berlin: GUTES GELD trifft Speisekino

In Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U) und dem INKOTA-netzwerk e.V. zeigen wir den Film „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“. Der Eintritt ist frei, wer mag kann für 10 Euro ein Menu erwerben. Nach gemeinsamen Speisen beginnt um 20:30 Uhr der Film. Im Anschluss an das Filmprogramm widmen sich Bertram Verhaag (Regisseur des Films), Lena Michelsen (Referentin für globale Landwirtschaft beim INKOTA-netzwerk) und Karl Hildebrandt (Geschäftsführer des Oikocredit Förderkreises Nordost) der Frage nach der Zukunft der globalen Kandwirtschaft vor dem Hintergrund aktueller Megafusionen.

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit. Wir freuen uns auf Sie!

Essensreservierungen bitte bis zum Vorabend via Mail an speisekino@zku-berlin.org (Filmtitel dazu angeben)

Informationen zum Film:

Der Film „Code of Survival – Die Geschichte vom Ende der Gentechnik“von Bertram Verhaag macht Hoffnung. Für seine erhellende Umweltdokumentation befragte der Regisseur Landwirte rund um den Globus. Vor allem drei Projekte liegen ihm am Herzen, denn sie beweisen, wie Landwirtschaft ohne chemische Mittel funktionieren kann: die indische Teeplantage Ambootia in Darjeeling am Fuße des Himalayas, die biologische Farm Sekem des alternativen Nobelpreisträgers Ibrahim Abouleish, die seit vierzig Jahren mitten in der Wüste existiert, sowie der Biohof des bayrischen Bauern Franz Aunkofer. „Meine Filme sollen Mut machen, Dinge zu verändern“ hofft Verhaag.

Oikocredit finanziert neben SEKEM und Ambootia rund 750 andere soziale Unternehmen im globalen Süden und fördert so kleinbäuerliche Landwirtschaft, den fairen Handel und gibt Familien bessere Zukunftsperspektiven. Im Film wird am Beispiel von SEKEM und Ambootia deutlich, wie die soziale Geldanlage vor Ort wirkt.