Gemeinsam
für Gutes Geld

Solidarität und soziale Verantwortung stehen im Mittelpunkt unseres Handelns – nicht erst seit der Pandemie. Seit 45 Jahren finanziert Oikocredit als internationale Genossenschaft sozial orientierte Unternehmen weltweit. Das Kapital kommt von unseren 58.400 Anleger*innen. Gutes Geld, das nachhaltig positiv wirkt. So versetzen wir gemeinsam über 38 Millionen Menschen in die Lage, ihre Lebenssituation zu verbessern. Bei Oikocredit ziehen alle an einem Strang. Werden auch Sie Teil der Bewegung.

Für solidarische
Geldanlagen

Anna arbeitet als Campaignerin in Berlin. Sie ist seit vielen Jahren Anlegerin und war auch einige Jahre als Ehrenamts-Koordinatorin für den Westdeutschen Förderkreis von Oikocredit tätig. Was ihr soziales Engagement angeht, bezeichnet sie sich selbst als „Spätzünderin“. Während des Studiums kam der Wunsch auf: „Ich will etwas gesellschaftlich Relevantes machen. Mit einer solidarischen Geldanlage kann ich gezielt Menschen unterstützen.“

Saubere Energie
für nachhaltige Entwicklung

Gopi ist Landwirt. Das frische Wasser, das er benötigt, kommt aus einer solarbetriebenen Pumpe von Fourth Partner Energy – einem Solarunternehmen, das von Oikocredit finanziert wird. Fourth Partner Energy versorgt Unternehmen, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen und Privathaushalte mit sauberer Energie. Auch während der Corona-Pandemie. Die neue Pumpe ermöglicht eine zuverlässige Wasserversorgung und damit höhere Ernteerträge.

Nachhaltiger Anbau
erntet Erfolg

Maricela und Maria, Mitarbeiterinnen der Oikocredit-Partnerorganisation Asociación Chajulense Va’l Vaq Quyol (Chajul) in Guatemala, überprüfen die Kaffeequalität. Die Genossenschaft verarbeitet und exportiert hochwertigen Bio-Kaffee von 1.300 kleinbäuerlichen Betrieben für den fairen Handel. Die Mehreinnahmen aus den Fairhandels-Prämien werden direkt an die Bäuer*innen weitergegeben.

Für mehr als
nur Rendite

Claudio ist Referent für entwicklungsbezogene Bildungsarbeit. Er hält als Anleger auch während der Pandemie der Genossenschaft die Treue. Er sagt: „Ich lege mein Geld bewusst bei Oikocredit an. Es ist nicht gerecht, dass ich Ressourcen übrig habe, die ich investieren kann, während andere Menschen zu wenig zum Leben haben. Dann soll mein Geld wenigstens sozial und sinnvoll wirken.“

Gutes Geld für
Guten Tee

Agnès ist Teebäuerin in Ruanda. Die Blätter, die sie pflückt, werden in der Oikocredit-Partnerorganisation Karongi Tea Factory verarbeitet.
Der Anbau, Vertrieb und die Verarbeitung von Tee schaffen vor Ort wichtige Arbeitsplätze. Genau das unterstützt die Oikocredit-Gemeinschaft – und ermöglicht Kleinbäuer*innen höhere und sicherere Einnahmen. So hat Agnès am Ende des Monats sogar noch Geld übrig, um etwas zur Seite zu legen.

Erfolgsrezept für
gesundes Wachstum

Vor zehn Jahren verkaufte Bagomo aus Burkina Faso selbstgekochtes Essen am Straßenstand, heute werden täglich 1.800 Mahlzeiten in ihrem Restaurant serviert. Mit dem Darlehen der Oikocredit-Partnerorganisation ACEP konnte sie ihr Angebot ausweiten. Heute beschäftigt Bagomo 32 Mitarbeiter*innen.

Für mehr
Mitbestimmung

Margarida arbeitet als Kommunikations- und Marketingmanagerin. 2014 wurde sie Anlegerin bei Oikocredit und stieg sofort als Ehrenamtliche ein. Warum? „Für mich war ausschlaggebend, dass Oikocredit eine Genossenschaft ist. Sie agiert demokratisch, partizipativ und transparent, ist auf soziale Wirkung fokussiert, nicht auf Rendite. Ich bin Teil einer Community, ich kann teilnehmen, mich einbringen.“

Wie wird aus Geld
Gutes Geld?

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